KISS – keep it simple and stupid

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generell ist stets die eingfachste Lösung anzustreben, denn sie wir auch von anderen verstanden und ist damit leichter wartbar.

Kaizen – das Streben nach ständiger Verbesserung

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nach der Japanischen Philisophie sollte man stets nach Optimierungen des Entwicklungsprozesses suchen, damit wird auch das Prinzip der kleinen Schritte möglich und man muss nicht in einer Analyse Paralyse alles auf einmal anpacken – kommt Zeit kommt Rat …

mehr dazu auf:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaizen

DRY – Don’t repeat yourself

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Cut, Copy & Paste war von jeher eine Antipattern. Wenn das gleiche an verschiedenen Stelle gemacht wird, riecht das nach nötiger Vereinheitlichung

YAGNI – You Ain’t gonna need it

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Flexibilität und Erweiterbarkeit die derzeit keiner braucht, wird wohl auch in Zukunft nicht von Interesse sein. Falls erforderlich kann man dann per Refactoring eine bestehende Lösung dahin gehend erweitern.

Inversion of Control

kurkuma

hiermit ist eine „Frameworktechnologie“ gemeint, die die Aufrufreihenfolge umkehrt.

Es hat sich gezeigt, dass man die eigentliche Logik am einfachsten mittels POJOs entwickeln kann, ohne von irgendwelchen Framework Basisklassen abzuleiten und diese aufzurufen.

Moderne Frameworks treten in den Hintergrund und werden durch Konfiguration oder Aspektorientierung in Java auch über Annotationen mit der Fachlichkeit über Dependancy Injection verwebt. Nicht der Anwendungsentwickler ist Sklave des Framework – nein dieses nimmt ihm die Arbeit ab und ruft stattdessen ihn auf …